Bill Gates: größter Ackerlandbesitzer in USA

www.worldinchange.info präsentiert einen Rundumschlag zum Thema „Gesundheit“ und „Lebensmittel-Industrie“, deren Hebel aus dem Kapitalmarkt und der Börse entsteht. Seit vielen Jahrzehnten haben sich große Konzerne an den Börsen mit gefüllten Geldbeutel eine Macht erobert, die eine Abhängigkeit der wirklichen Lebensmittelversorgern wie Landwirte über politische Wege der Regulierungen geschafft haben. Ich hangel mich hier gerne am Thema Monsanto entlang. Ein genetisch veränderter Hersteller von Saatgut, das vor wenigen Jahren vom DAX-Konzern Bayer übernommen wurde.

Während sich der ehemalige (offizieller) Gründer von Microsoft mit seiner Bill & Malinda Gates Stiftung in so ziemlich allen vergifteten Konzernen scheinheilig eingekauft hat, wurde er zum größten Besitzer von Ackerland in den USA. Auch in China ist Bill Gates übrigens seit über 15 Jahren im Agrar-Business ebenfalls sehr aktiv. Über die Bill & Malinda Gates Stiftung ist „Billy Boy“ auch in Rüstungsunternehmen und Fast Food Ketten sowie zuckerhaltigen Softdrink-Unternehmen und Pharma- bzw. Impfstoff-Companies beteiligt.

Das Finanzsystem hat tatsächlich eine Art neuer Religion erschaffen. Es scheint, als wäre ein geleaster Porsche mit einer monatlichen Rate von 1.000 Euro wichtiger als seine Kinder mit gesundem Gemüse und Obst zu versorgen. Das Finanzsystem steuert allerdings nicht nur die Geldflüsse, sondern auch die Lieferketten. Die Urbanisierung (Abwanderung vom Land in die Großstädte) war ein entscheidender Schachzug, um künftig die Landwirtschaft auszurotten. Anders kann man die aktuelle Situation nicht bezeichnen.

In Zeiten der künstlich oder maskierten Welt, haben sich die Werte stark verändert. Übrigens enthält das Wort „PERSON“ aus dem griechischen ebenfalls das Wort Maske. Hierzu verweise ich gerne auch Andreas Popp, der diesen Zusammenhang einfach erklärt hat. Die Abspaltung vom wirklichen Individualismus und Gleichschaltung nannte man früher als Kommunismus oder Sozialismus. Aber ist der Kapitalismus weit davon entfernt? Die Indoktrination beginnt in planwirtschaftlichen Systemen immer im Kindergarten. Ob Eltern mit dem Motiv von „Übermutter oder Übervater“ tatsächlich der künftigen Weiterentwicklung hilft, möchte ich an einigen Beispielen auf der Negativseite begründen:

Je früher Kinder von ihren Bezugspersonen getrennt werden, umso einfacher fällt es schamlosen Regierungen die Massendynamik der Sprösslinge auszunutzen. Man kann sich an Internate von christlich geprägten Organisationen mit Schrecken erinnern. Doch was ist es heute? Heute ist die geistige Manipulation und Heranzüchten von Konsumenten. Die besten Schüler sind natürlich die künftigen Heros. Die künftigen Gewinner einer kapitalistischen Religionsgemeinschaft.

Schrecklich ist die Tatsache, dass insbesondere in vermeintlich wohlhabenden Regionen der Welt das Übergewicht die Macht übernommen hat. Zucker ist ein regelrechter Stimulator zur Abhängigkeit und Zerstörung von Organen. Dabei wird dieser Trend als „Sexy“ beschrieben. Sehr clever wurden konventionelle Landwirte als „Bauern“ dargestellt, deren Bezeichnung als dumm, doof und tollpatschig propagiert wird. Ein Trugschluss, welcher noch vielen Dolls (Puppen) zum Verhängnis werden könnte. Konjunktiv ist nicht mein Stil, deshalb nenne ich es beim Wort: ES WIRD DEN PUPPEN DER GROSSSTÄDTE ZUM VERHÄNGNIS!

Ich werde eine ganz Reihe zu diesem Thema aufbauen und möchte es jetzt mit der Tatsache von Regulierungsbehörden der Nahrungsmittelbehörden wie der FDA (USA Food & Drug Administration) beenden: wieso werden natürliche Heilmittel verboten und chemisch bzw. künstlich hergestellte Produkte zur Linderung gefördert? Lindern und nicht heilen ist das kapitalistische „Heilmittel“ für die Finanzindustrie.

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Rainer Hahn

Rainer Hahn ist Chefredakteur von www.swissmonday.de. Mit seinem im Jahr 2005 veröffentlichtem Buch „Investieren in Asien“ und Mitgründer der Börsenpublikation „Tiger&Dragon“ und EMFIS.com war er maßgeblich an der Informationsgestaltung und Aufklärung der Emerging Markets im deutschsprachigen Raum beteiligt. Seine Expertise war bei zahlreichen Medien als Interview-Partner zum Beispiel beim Handelsblatt und DAF gefragt. EMFIS.com wurde außerdem durch die regelmäßigen Auftritte bei N-TV und der 3-SAT-Börse bekannt.

Im Anlageausschuss war Rainer Hahn bei einigen Finanzprodukten wie dem Asien Umwelt Index der Deutschen Bank und dem China Equity 2008 der ABN Bank in der Schweiz. Außerdem hat Rainer Hahn für eine Reihe von Investmentbanken Markt- und Unternehmensanalysen geschrieben.

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