In Bitcoin investieren – viele sind sich der Risiken nicht bewusst

In den letzten 12 Monaten erlebte der Bitcoin eine Berg- und Talfahrt ohnegleichen und erreichte erst vor wenigen Tagen erneut ein Rekordhoch. Der Bitcoin-Kurs zeigte damit die für Cyberwährungen typische hohe Volatilität. Verglichen mit den üblichen Kursschwankungen von Gold oder Aktien geht damit für Anleger ein hohes Risiko einher.

Trotzdem geht der Krypto-Boom kräftig weiter. Eine Umfrage der britischen Finanzaufsichtsbehörde zeigte nun die zum Teil erstaunlichen Ergebnisse zu der Frage, warum vor allem junge Menschen vorzugsweise in Finanzprodukte mit einem hohen Risiko investieren.

Die Berg- und Talfahrt des Bitcoin Kurs

Innerhalb von nur 12 Monaten machte die, nach der Marktkapitalsierung gewichtete größte Cyberwährung Bitcoin enorme Kursschwankungen durch. Im Jahresverlauf  ist die Performance das Bitcoin zwar durchweg positiv, doch gewaltige Kursschwankungen bergen auch immer ein hohes Risiko für Investoren.

Noch im Oktober 2020 notierte die größte Kryptowährung bei für heutige Verhältnisse bescheidenen 13000 US-Dollar. Schon zum Jahreswechsel ging der Kurs weiter nach oben, bis es der Bitcoin im Frühjahr 2021 erstmals über die Marke von 60000 US-Dollar schaffte.

Doch schon im Mai endete der Höhenflug des Bitcoin erst einmal. China hatte Regularien aufgrund des hohen Stromverbrauchs beim Bitcoin Mining angekündigt und gleichzeitig hagelte es allen voran von Tesla-Chef Elon Musk Kritik an der schlechten Umweltbilanz der Kryptowährung. Daraufhin halbierte sich der Bitcoin Kurs und fiel zurück unter die 30000 Dollar-Marke.

Wenige Monate später hatte sich die Cyberwährung wieder erholt und konnte sogar mit 66930,39 US-Dollar am 20. Oktober 2021 ein neues Rekordhoch erreichen. Seitdem geht der Kurs zwar wieder nach unten, insgesamt ist die Performance innerhalb der letzten 12 Monate, wenn auch stark volatil, ganz deutlich positiv.

Warum vornehmlich junge Menschen risikoreiche Investitionen tätigen

Trotz Hochs und Tiefs scheinen die Investoren auf den Bitcoin zu setzen und zeigen sich nach Meinung vieler Experten zunehmend unbeeindruckt von der Volatilität, sodass viele davon ausgehen, dass manch ein Investor sich des Risikos gar nicht bewusst ist.

Der Frage, warum der Bitcoin Boom weiterhin anhält und vor allem junge Menschen vorzugsweise in Bitcoin und andere Finanzprodukte mit hohem Risiko investieren, ist die britische Finanzbehörde in einer Umfrage nachgegangen. Dabei zeigten sich zum Teil erstaunliche Gründe für die hohe Risikobereitschaft.

In den letzten 12 Monaten erlebte der Bitcoin eine Berg- und Talfahrt ohnegleichen und erreichte erst vor wenigen Tagen erneut ein Rekordhoch. Der Bitcoin-Kurs zeigte damit die für Cyberwährungen typische hohe Volatilität. Verglichen mit den üblichen Kursschwankungen von Gold oder Aktien geht damit für Anleger ein hohes Risiko einher.

Trotzdem geht der Krypto-Boom kräftig weiter. Eine Umfrage der britischen Finanzaufsichtsbehörde zeigte nun die zum Teil erstaunlichen Ergebnisse zu der Frage, warum vor allem junge Menschen vorzugsweise in Finanzprodukte mit einem hohen Risiko investieren.

Die Berg- und Talfahrt des Bitcoin Kurs

Innerhalb von nur 12 Monaten machte die, nach der Marktkapitalsierung gewichtete größte Cyberwährung Bitcoin enorme Kursschwankungen durch. Im Jahresverlauf  ist die Performance das Bitcoin zwar durchweg positiv, doch gewaltige Kursschwankungen bergen auch immer ein hohes Risiko für Investoren.

Noch im Oktober 2020 notierte die größte Kryptowährung bei für heutige Verhältnisse bescheidenen 13000 US-Dollar. Schon zum Jahreswechsel ging der Kurs weiter nach oben, bis es der Bitcoin im Frühjahr 2021 erstmals über die Marke von 60000 US-Dollar schaffte.

Doch schon im Mai endete der Höhenflug des Bitcoin erst einmal. China hatte Regularien aufgrund des hohen Stromverbrauchs beim Bitcoin Mining angekündigt und gleichzeitig hagelte es allen voran von Tesla-Chef Elon Musk Kritik an der schlechten Umweltbilanz der Kryptowährung. Daraufhin halbierte sich der Bitcoin Kurs und fiel zurück unter die 30000 Dollar-Marke.

Wenige Monate später hatte sich die Cyberwährung wieder erholt und konnte sogar mit 66930,39 US-Dollar am 20. Oktober 2021 ein neues Rekordhoch erreichen. Seitdem geht der Kurs zwar wieder nach unten, insgesamt ist die Performance innerhalb der letzten 12 Monate, wenn auch stark volatil, ganz deutlich positiv.

Warum vornehmlich junge Menschen risikoreiche Investitionen tätigen

Trotz Hochs und Tiefs scheinen die Investoren auf den Bitcoin zu setzen und zeigen sich nach Meinung vieler Experten zunehmend unbeeindruckt von der Volatilität, sodass viele davon ausgehen, dass manch ein Investor sich des Risikos gar nicht bewusst ist.

Der Frage, warum der Bitcoin Boom weiterhin anhält und vor allem junge Menschen vorzugsweise in Bitcoin und andere Finanzprodukte mit hohem Risiko investieren, ist die britische Finanzbehörde in einer Umfrage nachgegangen. Dabei zeigten sich zum Teil erstaunliche Gründe für die hohe Risikobereitschaft.

So gaben rund 76 Prozent der Befragten an sich in einer Art Wettbewerb mit Freunden, Bekannten oder innerhalb der Familie zu sehen, wenn es darum geht risikoreiche Investments zu tätigen. Darüber hinaus waren 69 Prozent der Umfrageteilnehmer der Meinung, dass Kryptowährungen regulierte Vermögenswerte sind. Viele sind sich also mangels Grundwissen dem Risiko gar nicht bewusst.


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