Kryptowährungen der neuen Generation mit großem Potenzial – Shiba Inu (SHIB)

Ursprünglich war der Begriff Shiba Inu ausschließlich als Name einer japanischen Hunderasse bekannt. Seit 2020 ist es auch die Bezeichnung einer neuen Kryptowährung.

Ursprünglich als Meme-Coin entwickelt gehört Shiba Inu (SHIB) inzwischen zu den größten Kryptowährungen gemessen an seiner Marktkapitalisierung und soll sich nach dem Willen seiner Macher endgültig von einer Spaßwährung hin zum Meta-Ökosystem entwickeln.

Wie alle Kryptowährungen ist auch Shiba Inu höchst volatil. Grundsätzlich kann daher niemand absolut seriöse Prognosen zur Entwicklung der Kryptowährungen im Allgemeinen und dem Shiba Inu im Speziellen abgeben.

Dennoch erwarten viele, dass die Community rund um den Shiba Inu weiterhin wachsen und der SHIB-Coin weiterhin einen Aufwärtstrend zeigen wird.

Shiba Inu – was ist das?

Shiba Inu ist nicht nur der Name einer japanischen Hunderasse, sondern seit 2020 auch der einer Kryptowährung, die, basierend auf einem Internet-Meme in Form eines Hundekopfes der Rasse Shiba Inu, der Cyberwährung Dogecoin nachempfunden wurde.

Gegründet wurde Shiba Inu von einer anonymen Person unter dem Pseudonym „Ryoshi“. Ähnlich wie Ethereum oder Cardano basiert Shiba Inu technisch auf Smart Contracts.

Neben seinen Aktivitäten auf dem Kryptomarkt unterstützt das hinter dem Shiba Inu stehende Unternehmen die gemeinnützige Organisation Shiba Inu Rescue Association (SIRA), die zum Schutz der gleichnamigen Hunderasse tätig ist.

Ins Leben gerufen wurde Shiba Inu als reine Spaßwährung und galt anfangs nur als eine billige Kopie und Parodie des Dogecoin. Dieser wiederum gilt als Parodie auf den Bitcoin.

Der Dogecoin hat Anfang letzten Jahres für großes Aufsehen gesorgt, da sein Kurs durch diverse Tweets von Tesla-Chef Elon Musk ordentlich angeheizt wurde und binnen weniger Monate gleich um mehrere tausend Prozent anstieg.

Neben Dogecoin und anderen Hunde-Coins wirkte sich die Aktion auch auf den SHIB-Kurs aus, sodass auch dieser damals mit einem Plus von beinahe 950 Prozent innerhalb eines Monats geradezu explodierte.

Nachdem jedoch klar wurde, das Elon Musk nicht in Shiba Inu investiert, kam es zu einem Kursrutsch.

Auf dem Weg zum Meta-Ökosystem

Shiba Inu wurde nach dem Vorbild des Dogecoin als reine Spaßwährung von seinen Machern ins Leben gerufen und ähnlich wie sein Vorbild hat auch Shiba Inu mittlerweile viele Fans in der Krypto-Community.

Inzwischen haben die Macher der Kryptowährung entgegen den Anfängen von Shiba Inu größere Ziele ins Auge gefasst. So soll die anfängliche Spaßwährung zukünftig als offizielles Zahlungsmittel bei diversen Freizeitaktivitäten genutzt werden.

Dazu wird ein Ökosystem aufgebaut und dem Shiba Inu soll ein fester Platz im Metaverse eingeräumt werden. Das aktuelle Projekt mit Fokus auf den Gaming-Bereich läuft unter dem Namen „Oshiverse“.

Wie erst kürzlich bekannt wurde, akzeptiert die größte Kinokette weltweit AMC Entertainment den SHIB-Coin mittlerweile bereits als Zahlungsmittel.

Entwicklungschancen des Shiba Inu

Grundsätzlich ist es selbst für Kryptomarkt-Experten schwierig bis unmöglich die technische Entwicklung sowie die Kursentwicklung einer Digitalwährung seriös vorauszusagen. Alle Cyberwährungen sind äußerst volatil und sowohl die technische Weiterentwicklung, als auch die Kurse hängen von diversen äußeren Faktoren ab.

Das zeigt sich auch an der bisherigen Kursentwicklung des Shiba Inu. Den ersten Boom gab es im Mai 2021. Damals kursierte die Nachricht, dass der Shiba Inu im Bestand von Biance aufgenommen wird.

Der Kursanstieg war aber nur von kurzer Dauer und es kam schon wenige Wochen später zu einem Kurssturz. Ende Oktober 2021 konnte Shiba Inu dann ein neues Allzeithoch erreichen, dem ein erneuter Kurssturz folgte. 

Sollte jedoch die Community weiter anwachsen und auch die technischen Weiterentwicklungen und die unterstützenden äußeren Faktoren weiterhin anhalten, räumen auch Kryptomarkt-Experten dem Shiba Inu ein großes Potenzial ein.

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